Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen …
Dafür braucht es ein bisschen mehr, doch es lohnt sich
Mit der Gesellenprüfung im SHK-Handwerk wird der Grundstein für einen zukunftssicheren und spannenden Beruf in einem der wichtigsten Bereiche unserer Gesellschaft gelegt. Wer noch mehr will und den Meistertitel erwirbt, öffnet sich damit eine Tür zu vielen weiteren Möglichkeiten. Neben der Selbständigkeit bieten sich verantwortungsvolle Führungspositionen und nicht zuletzt öffnet der Meisterbrief die Tür zur Hochschule.
Die Inhalte der Meisterausbildung sind in vier Teilen untergebracht:
- praktischer Teil (I)
- fachtheoretischer Teil (II)
- betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Teil (III)
- berufspädagogischer Teil (IV)
Jeder Teil endet mit einer Prüfung. Die Reihenfolge ist nicht verbindlich vorgegeben.
Die Meisterausbildung lässt sich in Vollzeit oder Teilzeit absolvieren. Während der Unterricht bei Vollzeitkursen wochenweise im Block stattfindet, läuft er bei Teilzeit-Angeboten meist am Abend, Freitagnachmittag und Samstag. Teilzeitkurse ermöglichen es, nebenbei zu arbeiten und so den Verdienstausfall zu vermeiden. Dabei darf man allerdings die Doppelbelastung nicht unterschätzen.
Information zu den Kosten und freien Kapazitäten sowie zu Fördermöglichkeiten finden Sie unter den folgenden Links:
- www.meisterschulen.de
- www.karriereportal-handwerk.de
- https://www.aufstiegs-bafoeg.de
- https://meisterpraemie.nrw
Für konkrete Fragen nutzen Sie die Beratungsangebote der Handwerkskammern. Die Nachfrage ist zurzeit sehr hoch. Wer Interesse hat, sollte daher rechtzeitig mit der Planung beginnen.